MOPAC 2002

Das bekannte semiempirische Werkzeug für quantenmechanische Berechnungen

MOPAC berechnet in der Forschung

  • Macromoleküle: Geometrieoptimierung von Proteinen und DNA mit dem sehr schnellen, patentierter, linear-skalierender MOZYME Algorithmus.
  • Werkstoffe: d-Orbitale, Kristalle, Geometrie innerhalb elektrischer Felder, NLO, 2D/3D periodische Grenzen.
  • Polymere: Bandstrukturen, Phonon-Spektren, Young's Modulus, Zugspannungen
  • Farbstoffe: MOS-F für die Vorhersage von UV-Spektren, ISC, angeregte Zustände in Lösung
  • Synthese: Thermodynamik, Kinetik, Übergangszustände, Reaktionspfade, Solvatisierung, Katalyse.

MOPAC und LocalSCF – eine gute Kombination

LocalSCF und MOPAC teilen dieselbe Rechenengine für semiempirische Berechnungen, sind aber auf unterschiedliche Anwendungsbereiche abgestimmt. Damit ist eine bessere Optimierung des Programmcodes für bestimmte Anwendungen gewährleistet. So ist MOPAC eine allgemeines Berechnungswerkzeug, während LocalSCF speziell auf die semiempirische Berechnung von großen Proteinen ausgerichtet ist. Beide Programme ergänzen sich, indem LocalSCF die bessere Geometrieoptimierung von Proteinen bietet, während der MOZYME Algorithmus als Teil von MOPAC, eine schnellere Ermittlung der absoluten Bildungswärme großer Moleküle erlaubt.

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